Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Franken

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Hier kommen nicht nur die großen Gedenktafel und Gedenksteine an die zu Tode gekommenen Opfer des Nationalsozialismus Juden, Zigeuner, Homosexuelle, Fahnenflüchtlinge, Widerstandstandskämpfer usf. zur Aufführung. Auch die einfachen Leute werden durch das Projekt des Künstlers Gunter Demnig zu neuen Leben "erweckt". Es sind Menschen wie Du und Ich, die von Nationalsozialisten ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Freitod getrieben wurden.

Die von Demig konzipierten "Stolpersteine" sind kubische Betonsteine mit einer Kantenlänge von zehn Zentimetern, auf deren Oberseite sich eine individuell beschriftete Messingplatte befindet. Sie werden vor den letzten Wohnhäusern oder Arbeitsstätten der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster des Gehweges eingelassen.

Im Juli 2009 hat Gunter Demnig bereits über 20.000 solcher Pflaster-Gedenksteine in etwa 430 Städten und Gemeinden in Deutschland und folgenden Ländern verlegt: Niederlande, Polen, Österreich, Tschechien, Ukraine und Ungarn.

Diese Art des Gedenkens vor Häusern den sogenannten "Stolpersteinen" - ist umstritten.

Des Weiteren sind Gedenksteine, Gedenktafeln hier integriert worden die sich mit jüdischen Einrichtungen befassen

A

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Aidhausen (Unterfranken) Dorfstraße,Grünflache Erinnerung an die jüdische Gemeinde Synagogengebäude ist noch erhalten
Altenkunstadt (Oberfranken)
Alzenau (Unterfranken) vor dem Max-Kolbe-Heim
Ansbach (Mittelfranken) Kronenstraße 6 Gedenktafel für Robert Limpert
Waldfriedhof Findling mit Tafel für 58 hier begrabene KZ-Opfer
Israelitischer Friedhof, Rügländer Straße an den im 3. Reich dem Erdboden gleichgemachten Friedhof
Rosenbadstraße 3, Standort der noch bestehenden Synagoge
Dietrch-Bonhoeffer-Platz darauf eine Plastik "Von wunderbaren Mächten..." des Künstlers Heinz Heiber
Feuchtwanger Straße Für die Opfer der Euthanasie
Aschaffenburg (Unterfranken) Wolfsthalplatz Gedenkstein am Platz der zerstörten Synagoge. Heute Parkanlage
Treibgasse 20 Dokumenationszentrum im ehemaligen Rabbinerhaus
Aschbach (Mittelfranken) am Eingang zum Jüdischen Friedhof


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B

Ort Standort Historische Notizen Sponsor & Verlegungsdatum
Bad Bocklet (Unterfranken) > siehe Steinach an der Saale <
Bad Brückenau (Unterfranken) auf dem städtischen Friedhof im November 1987 errichtet
siehe Ipthausen
Bad Neustadt an der Saale (Unterfranken) Am Eingang des jüdischen Friedhofes
Bad Steben (Oberfranken) Friedhof Grabmal für 20 unbekannte KZ-Häftlinge
Baiersdorf (Mttelfranken) Gedenkstein innerhalb des jüdischen Friedhofes

Bamberg

Für die seit 1972 eingemeindeten Orte siehe: Bruckertshof, Bug, Bughof, Gaustadt, Hirschknock, Kramersfeld, Wildensorg

Ort Standort Historische Notizen Sponsor & Verlegungsdatum
Bamberg (Oberfranken) .
Austraße 14 1.) Arthur Hess, 2.) Elsa Hess, 3.) Wilhelm Hess 20.09.2010
Domberg
Eckbertstraße 41 1.) Elisabeth Neisser, geb. Silberstein. Franz Fichtl
Erlichstraße 52 1.) Hans Schütz. Geb. 5.4.1895 in Burgebrach. Elektromonteur. Ab 1927 Mitglied der SPD und des Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Am 23.6.1934 vom Nationalsozialisten Ludwig Heintz erstochen. SPD Ortsverein BA-Mitte
Franz-Ludwig-Str. 26 1.) Leopold Hessberg, Kaufmann (born 1942 - für tot erklärt); 2.) Emma Hessberg, geb. Rothbarsch (auch Rothbarth) (born 1878-für tot erklärt); 3.) Max Hessberg, Kaufmann in Hamburg (born 1903-dead 1943); Bürgerverein Mitte; Johannes Simon, Bistum Würzburg
Generalsgasse 2 1.) Fanny Grollmann, geb. Rosenstrauss, Kleinrentnerin, (born 1864-dead 1942); 2.) Johanna Grollmann (born 1892-?) Bürgerverein Mitte; Peter Berns und Sabine Sauer
Habergasse 1 1.) Isidor Reichmannsdorfer (born 1867-dead 1943), Kaufmann; 2.) Mathilde Lipp, geb. Reichmannsdorfer (born 1897-dead 1941); 3.) Ilse Lipp (born 1926-dead 1941) Norbert Tscherner, Stadtrat; Wolfgang Jans, Rechtsanwalt; Familie Jürgens
Hainstraße 4 1.) Dr. med. Max Kellermann, Augenarzt, (born 1874-für tot erklärt); 2.) Ella Kellermann, geb. Dessauer (born 1887- für tot erklärt); 3.) Rudi Kellermann (born 1911-für tot erklärt) Bürgerverein Bamberg Mitte; Evang.-Freikirchl. Gemeinde Bamberg; Bamberg Guide
Hainstraße 7 1.) Dr. med. Siegmund Bauchwitz (born 1876-dead 1944), praktischer Arzt; 2.) Alice Bauchwitz, geb. Ehrlich (born 1888-dead 1944 Sponsorengemeinschaft Hainstraße 7
Jakobsplatz 7 Karl Freiherr von Thüngen (*1893-%u20201944), General und Attentäter Sparkasse Bamberg
Hallstadter Straße Städt. Friedhof Bamberg: Grab des Widerstandskämpfers Hans Wölfel; Gräber und Gedenktafel von und für Zwangsarbeitern.
Kapuzinerstraße 29 Luitpold Dornfest (born 1915-dead 1942), Schüler des CG Abiturjahrgang 2008 des Clavius-Gymnasiums (Joanna Streffing)
Keßlerstraße 18 1.) Julius Schapiro, Religionslehrer, (born 1895-dead 1945); 2.) Eleonore Schapiro, geb. Hahn (born 1896-für tot erklärt); 3.) Ruth Schapiro (born 1925-verschollen); 4.) Isidor Forchheimer (born 1887-dead 1941), Kaufmann; 5.) Johanna Forchheimer, geb. Michels (born 1888-dead 1941) Julian Becker; Jury zur Verleihung der Auszeichnung für Zivilcourage der Stadt Bamberg; Marion Aumüller
Keßlerstraße 18/I 1. Opfer: Isidor Forchheimer, 2.) Johanna Forchheimer, geb. Michels, Marion Aumiller, Kuenstlerin und Kunsterzieherin
Kloster-Langheim-Straße Gedenktafel mit Portrait für den Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg
Luitpoldstraße 4 1.) Luise Kohn, geb. Freitag, 2.) Benno Kohn Heidemarie Schmidt (1) & Franca Heinsch, Julia Roos, Franz Fichtl (2)
Luitpoldstraße 16 1.) Hans Wölfel, Rechtsanwalt (*1902-%u20201944) "Teegießerei" Bamberg
Luitpoldstraße 26 1.) Albert Walter (born 1888-dead 1941), Kaufmann; 2.) Milly Walter, geb. Haas (born 1899-dead 1941); 3.) Helga Walter (born1928-dead 1942) Martin Lorber; Geschichte für Alle e.V.; Soroptimistinnen International
Luitpoldstraße 27 1.) Karolina Löbl, geb. Schloss Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule
Luitpoldstraße 32 1.) Albert Aron, Justizrat, (* 1871-verschollen in Minsk); 2.) Berta Aron, geb. Freudensprung (born 1880-dead ?); 3.) Willy Aron (born 1907-dead 1933 Dachau) Dr. jur. Hans de With; Bamberg Guide; Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e.V.
Luitpoldstraße 48 1.) Irma Walter, 2.) Rosa Walter, 3.) Sally Walter 20.09.2010
Luitpoldstraße 49 1.) Grete Bing 20.09.2010
Obere Sandstraße 13 1.) Rosa Coburger
Ottostraße 7 1.) Sophie Grünebaum, geb. Klein, 2.) Paula Fleischmann Alice Burger
Ottostraße 15 1.) Oskar Fleischmann, 2.) Paula Fleischmann 20.09.2010
Schützenstraße 20 1.) Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Oberst, Attentäter (*1907-1944); 2.) Anna Freifrau von Lerchenfeld, geb. Freiin von Stackelberg (*1880-1945) Vereinigung 17er Reiter; Erika Schrempf-Hill
Siechenstraße in der Taharahalle des jüdischen Friedhofes
Synagogenplatz 2002 Errichtung des Denkmals "Eine Gasse nach Jerusalem" Öffentlicher Auftrag
Trimbergstraße 17 1.) Artur Ullmann 20.09.2010
Untere Brücke, an der Nordfront des Alten Rathauses Gedenktafel geschaffen durch Bernd Wagenhäuser öffentlicher Auftrag
Untere Brücke 2 1.) Markus Brief, 2.) Regina Brief 20.09.2010
Untere Sandstraße 20 1.) Heinrich Karl 20.09.2010
Urbanstraße Gedenkstein - für die 1938 zerstörte Synagoge - in Form eines Kubus Öffentlicher Auftrag
Vorderer Bach 4 1.) Berthold Katz, 2.) Ernst Julius Katz, 3.) Ida Katz 20.09.2010
Vorderer Bach 7 Maria Brandis (born 1865-dead 1943), Inhaberin einer Sprachschule "Teegießerei", Bamberg /Andreas Ulich)
Willy-Lessing-Str. 2 Emma Hellmann, geb. Goldschmiedt (born 1867-dead 1942) Soroptimistinnen International (Dr. Karin Dengler-Schreiber)
Willy-Lessing-Str. 8 Willy Lessing (born 1881-dead 1939), Industrieller Israelitische Kultusgemeinde

B

Ort Standort Historische Notizen Sponsor & Verlegungsdatum
Bastheim (Unterfranken) Auweg 1 In der ehemaligen Synagoge ist heute das Kolpingshaus eingerichtet
Bayreuth (Oberfranken) Nürnberger Straße 9 auf dem Judenfriedhof wurde ein 3-teiliges Mahnmal errichte, das auch die Gefallenen des 1. Weltkrieges nennt
Münzgasse 2 (im Innern) ehemalige Synagoge, wird heute wieder als israelitisches Gotteshaus benutzt
im Neuen Rathaus Gedenktafel Anlässlich des 50. Jahrestags der Reichskristallnacht
Bütthardt (Unterfranken) Im Rathaus Gedenktafel für die Synagoge am Marktplatz 3
Burgsinn Im Rathaus Gedenktafel erinnert an die jüdische Gemeinde mit ihren Einrichtungen


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C

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Coburg (Oberfranken) Städt. Friedhof, in der Abt. "Jüdischer Friedhof" befindet sich ein Gedenkstein mit 48 namentlich aufgeführten Opfern des Faschismus.
Ketschendorfer Straße 31 Nikolauskapelle ehemalige Synagoge
Sally-Ehrlich-Straße 10 Gedenktafel für den Hut- und Mützenfabrikanten Sally Ehrlich.
Collenberg (Unterfranken) siehe: Fechenbach


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D

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Dittlofsroda (Unterfranken) am Gemeindehaus Gedenktafel für die ehem. Synagoge im Straßenzug "Zum Schondrathal"



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E

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Eichenhausen (Unterfranken) Gedenktafel am Kriegerdenkmal! Der Besitzer der ehem. Synagoge verweigerte einer solchen an seinen Anwesen. Von der ursprünglchen Synagoge, Ortsstraße 37, sind Fundamente sichtbar.
Erlangen (Mittelfranken) Rudelsweiherstraße 85 Gedenkstein mit Bronzerelief auf dem jüdischen Friedhof
? Denkmal für Werner Lorleberg, der von der eigenen Kampfgruppe erschossen wurde, da er für die kampflose Übergabe Erlangens an die Amerikaner war.
Hammerbacherstraße 11 (im Innern) für den Eidverweigerer Josef Mayr-Nusser
Ermershausen (Unterfranken) Jüdischer Friedhof, zwei gleichlautende Tafeln.
Euerbach (Unterfranken) siehe > Obbach <


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F

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Fechenbach (Unterfranken) Kleine Gasse 12 Gedenktafel für die Synagoge welche 1995 zum Wohnhaus umgebaut wurde.
Feuchtwangen (Mittelfranken) Museumsstraße 19 Gedenkstein für die Synagoge welche auf dem Areal des Heimatmuseums stand.
Forchheim (Oberfranken) Wiesentstraße Gedenkstein gegenüber der zerstörten Synagoge
Fürth in Bayern(Mittelfranken) Rosenstraße 2 Gedenktafel für die deportierten Waisenkinder. Hier befand sich das jüdische Waisenhaus und wird seit 1967 als Synagoge der neuen jüdischen Gemeinde genutzt.
Geleitsgasse Mahnmal an der Stelle der alten Synagoge. Das Mahnmal schuf der japanische Künstler Kunihito Kato 1986.
Blumenstraße 31 Gedenktafel für die Kultusgemeinde. Das Haus diente als jüdische Realschule
Erlanger Straße Gedenkstein auf dem jüdischen Friedhof
am Westrand des Altstadtzentrums Gedenkstein für den bis 1880 genutzten jüdischen Friedhofes. In der NS-Zeit wurde hier ein Löschteich angelegt und die sterblichen Überreste verstreut. Nach 1945 wurden diese wieder hier bestattet.


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G

Ort Standort Historische Notizen Sponsor & Verlegungsdatum
Gaustadt (Oberfranken) Michael-Rümmer-Straße 6 Anton Langhammer 20.09.2010
Gemünden am Main (Unterfranken) Bei Gemünden in Richtung Rieneck Mahnmal für zwischen 1939 und 1945 umgekommene sowjetische Kriegsgefangene
Plattnergasse Gedenktafel für die Synagoge, dessen Bauwerk erst nach 1945 abgebrochen wurde
Geroda (Unterfranken) Kirchberg 3 Gedenktafel für de Synagoge deren Bauwerk heute im Besitz der Gemeinde ist.
Giebelstadt (Unterfranken) im Innenhof des Rathauses Gedenktafel für die in der Mergentheimer Straße 18 bis 1944 gestandene Synagoge
Goldbach (Unterfranken) gegenüber von Sachsenhausen 4-6 Gedenktafel für die Synagoge welche auf den o.g. gegenüberliegenden Grundstück stand
Großlangheim (Unterfranken) Feuerwehrhaus Gedenktafel für die Syngagoge (heute Feuerwehrhaus)
Gunzenhausen (Mittelfranken) Leonhardsruhstraße Inschrift für den nach 1945 wieder hergerichteten jüdischen Friedhof


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H

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Hammelburg (Unterfranken) von-Hutten-Straße, Friedhofsmauer Gedenktafel für die ehemaligen jüdischen Mitbürger. Diese Tafel, wie auch die in Paffenhausen waren die ersten, welche auf die Initiatvie des Bezirkstagspräsidenten zurückgingen, der die Bürgermeister anschrieb und aufforderte, Gedenktafeln an Kultstätten und Orten jüdischer Geschichte anzubringen. Diese beiden machten 1986 den Anfang.
Happurg (Mittelfranken) an der Straße von Happurg nach Förrenbach Ein an einen Kreuz angebrachte Gedenktafel erinnert an die Opfer des "KZ-Kommandos Hersbruck".
Haßfurt (Unterfranken) Schlesingerstraße 9 Gedenktafel an die, jetzt als Geschäftshaus genutzte Synagoge
Hersbruck (Mittelfranken) Amberger Straße Die Bayerische Gewerkschaftsjugend errichtete 1983 neben der ehemaligen SS-Kaserne, dem heutigen Finanzamt, einen Gedenkstein für die Opfer des Aussenlagers Hersbruck.
Hersbruck (Mittelfranken) Eisenhüttlein 4/6 Gedenktafel für die in Auschwitz umgekommene Familie Strauß.
Heßdorf (Unterfranken) Höllriederstr./Brunnengasse Gedenktafel für die in der Fußgasse 6 gestandene Synagoge
Hirschaid (Oberfranken) Nürnberger Straße 11 Denkmal an der Stelle der zerstörten Synagoge gedenkt dieser und den ehemaligen jüdischen Mitbürgern
Höchberg (Unterfranken) Evangelische Kirche Eine Gedenktafel erinnert daran, dass dieses Gebäude eine Synagoge war und seit 1951 als evang.-luth. Kirche genutzt wird.
Höchberg (Unterfranken) Sonnemannstraße 15 Eine Gedenktafel erinnert daran, dass in diesem Gebäude die überregional bedeutende jüdische Präparanden- und Bürgerschule untergebracht war.
Höchberg (Unterfranken) Friedhof Gedenkstein am jüdischen Friedhof.
Höchheim (Unterfranken) Rothäuserstraße 9 Gedenktafel für die zerstörte Synagoge und an die ehemaligen jüdischen Mitbürger
Hörstein (Unterfranken) Planung 1987 an exponierter Stelle soll ein Denkmal errichtet werden.
Hof an der Saale (Oberfranken) Hallplatz Gedenktafel für die ehemalgen jüdischen Mitbürger und an die hier gestandene Synagoge
Hof an der Saale (Oberfranken) Städtischer Friedhof In diesem liegen zwei KZ-Opfer begraben
Hofheim (Unterfranken) hnter dem Rathaus an der Mauer Gedenktafel erinnert an de Synagoge, welche heute als Wohnhaus in der Kirchgasse 11 genutzt wird, und der ehemals existierenden jüdischen Kultusgemeinde.
Homburg am Main (Unterfranken) Maintalstraße 26 Gedenktafel für die an dieser Stelle gestandene Synagoge, deren Grundmauern noch sichtbar sind.
Hubmersberg (Mittelfranken) im Wald 1950 Errichtung eines Denkmals in Form einer übergroßen Urne, die den Toten des Außenlagers von Flossenbürg, Hersbruck, gewidmet ist.
Hubmersberg (Mittelfranken) im Ort 1950 Errichtung eines Obelisk als Denkmal für die KZ-Opfer des Außenlagers von Flossenbürg, Hersbruck.
Hüttenheim (Willanzheim) Jüdischer Friedhof Denkmal das an die Zerstörung des Friedhofes wie auch der Wiederherstellung durch Opfer des Faschismus erinnert. Datiert auf das Jahr 1950.


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I

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Iphofen (Unterfranken) siehe Nenzenheim
Ipthausen (Unterfranken) Gegenüber des Eingangs des Jüdischen Friedhofes ein Mahnmal


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J

Ort Standort Historische Notizen Sponsor


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K

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Karbach (Unterfranken) Jüdischer Friedhof Gedenkstein den die Gemeinden Karbach, Homburg, und Marktheidenfeld für die jüdischen Opfer ded NS-Regimes 1983 errichteten
Karlstadt (Unterfranken) Hauptstraße 24 Gedenktafel erinnert an die in diesem Haus ehemals befindliche Synagoge
Karsbach (Unterfranken) siehe > Heßdorf <
Kitzingen (Unterfranken) Landwehrstraße 1 Gedenktafel für die nicht zerstörte Synagoge und den ehemaligen jüdischen Mitbürgern
Kitzingen (Unterfranken) Landwehrstraße, Stadtmuseum Im Eingangsbereich weist eine Info-Tafel darauf hin, dass sich hier die jüdische Elementarschule befand.
Kleinbardorf (Unterfranken) Jüdischer Friedhof Gedenkatfel, welche an die jüdischen Mitbürger und deren Synagoge erinnert
Kleinheubach (Unterfranken) Gartenstraße 7/8 Eine Gedenkafel weist darauf hin, dass an diesem Platz die Synagoge stand.
Kleinlangheim (Unterfranken) Rathaus Gedenktafel erinnert an die Synagoge in der Pfarrgasse 21 und an ie ehemaligen jüdischen Mitbürger
Kleinsteinach (Unterfranken) beim Haus mit der Nummer 89 weist eine Gedenktafel auf die hier gestandene Synagoge hin und gedenkt auch der Kultusgemeinde.
Kleinsteinach (Unterfranken) Haus mit der Nummer 47 Gedenktafel am Evangelischen Gemeindehaus weist daraufhin, dass es sich um die frühere jüdische Schule habdelt.
Kronach (Oberfranken) Friedhof ein 1963 errichtetes Denkmal über einen symbolischen Grab, das den ehemaligen jüdischen Mtbürgern gedenkt und auch namentlich nennt.


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L

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Laudenbach (Unterfranken) Bandwörthstraße/Mühlbacherstraße Gedenktafel für die Synagoge
Leutershausen (Unterfranken) östliche Seitenmauer des Friedhofes Ein Grabmal für die beiden Deserteure - Friedrich Döppel und Richard Köhler - welche durch Standgericht zum Tode verurteilt wurden
Lichtenfels (Oberfranken) Jüdischer Friedhof auf einen aus vier Steinen bestehenden Denkmal sind 73 Personen namentlich genannt.
Lohr (Unterfranken) Gedenkstein für Dr. Karl Brand 1979 wurde dieser Gedenkstein enthüllt und hält die Erinnerung an Dr. Karl Brand wach, der um die Zerstörung der Stadt zu vermeiden, diese den Amerikanern übergeben wollte. Er wurde erschossen
Stadtmauer 1991 wurde ein Gedenkasten enthüllt welcher den Opfern und den ehemaligen jüdischen Mitbürgern gedenkt
Bezirkskrankenhaus Im Straßenpflaster eingelassenes Bronzerelief, das einen gekrümmten Leichnam zeigt und an die Opfer der Euthanasie erinnert. Der Künstler war Rainer Stoltz
Lülsfeld (Unterfranken) Rathaus Gedenktafel für die ehemaligen jüdischen Mitbürger


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M

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Mainbernheim (Unterfranken) Rathaus Gedenktafel erinnert an die jüdische Kultusgemeinde und an die Synagoge in der Unteren Brunnengasse 4
Mainstockheim (Unterfranken) Hauptstraße 213 Eine Gedenktafel an der katholischen Kirche erinnert daran, dass dies bs zur Auslöschung der Judengemeinde eine Synagoge war.
Marktleuthen (Oberfranken) Friedhof Darin sind 17 KZ-Opfer bestattet, die auf dem Todesmarsch von Buchenwald nach Flossenbürg ums Leben.
Maroldsweisach (Unterfranken) siehe > Ermershausen <
Meeder (Oberfranken) Seit 1982 existiert ein Friedensmuseum, hervorgegangen aus dem Friedensdankfest welches seit 1650, erinnernd an den Westfälischen Frieden gefeiert wird.
Mellrichstadt (Unterfranken) Hauptstraße 60 Gedenktafel am Nachfolgebau der Synagoge. Die 1988 enthüllte Gedenktafel erinnert an die hier gestanden Synagoge und den jüdischen Mitbürgern
Mittelsinn (Unterfranken) Sparkassengebäude Gedenktafel, die an die gegenüberliegend gestandene Synagoge erinnert und an die Zukunft mahnt.


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N

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Naila (Oberfranken) Städtischer Friedhof an der Albin-Klöber-Straße Denkmal für die neun Männer, welche auf dem Todesmarsch aus dem KZ Buchenwald von SS-Leuten erschlagen wurden und hier bestattet sind.
Nenzenheim (Unterfranken) Im Torbogen neben der Kirche. Erinnert an die ehemalige Synagoge.
Niederwerrn (Unterfranken) Schweinfurter Straße 23 Gedenktafel an der geschändeten Synagoge
Rathaus Das jetzige Rathaus war früher die jüdische Schule
Nordheim vor der Rhön (Unterfranken) Judengasse 4 Gedenktafel für die Synagoge
Alex.-Hösl-Straße 20
Untere Torgasse 7 Ehemalige Judenschule
Nürnberg (Mittelfranken)| Luitpoldhain Ehrenhalle für die Gefallenen beider Weltkriege und des Nationalsozialismus
Schnieglinger Straße 155 (Westfriedhof) Monument, das aller Verfolgten gedenkt. Auf diesem Friedhof sind 31 KZ-Häftlinge bestattet
Südfriedhof auf diesem Friedhof sind bestattet: 1.950 Bombenopfer, 3.554 sowjetische Staatsbürger und Displaced Persons bestattet. Ein Gedenkstein in russischer Schrift weist auf diese hin.
Hans-Sachs-Platz am Kopf der Spitalbrücke 1973 Enthüllung eines Gedenksteines, welcher an die, vor der Reichspogromnacht zerstörten Synagoge erinnert. Dieser Gedenkstein wurde 1988 zu einer Erinnerungsstätte erweitert.
Priemstraße 20 Gedenktafel im Neuen Gemeindezentrum
Fürther Straße 110 Zur Erinnerung an die "Nürnberger Prozesse" wurde 1986 eine Erinnerungsplakette im Justizpalast angebracht.


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O

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Obbach (Unterfranken) gegenüber Greßtalerstr. 5 Gedenkstein für die bis 1938 an diesen Platz gestandene Synagoge
Oberaltertheim (Unterfranken) Zaunlücke 2 Bis 1990 hing an der Synagoge eine Gedenktafel. Nach Abbruch des Gebäudes fehlt diese
Oberelsbach (Unterfranken) Elsweg Gedenktafel für die Synagoge in der sich 1995 u.a. ein Cafe und Discothek befand
Oberlauringen Friedrich-Rückert-Straße 13-19 Gedenktafel für die an diesem Platz gestandene Synagoge und der jüdischen Gemeinde
Oberthulba (Unterfranken) Ledergasse 12 Gedenktafel für die ehemals darin befindliche Synagoge und Schule


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P

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Pfaffenhausen (Unterfranken) An der Leichenhalle des jüdischen Friedhofes
Pottenstein (Oberfranken) bisher ohne Gedenktafel "Magerscheune" diente als Außenlager des KZ Flossenbürg.
Prichsenstadt (Unterfranken) Gedenktafel an der Mauer des Friedhofes


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Q

Ort Standort Historische Notizen Sponsor


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R

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Rehau (Oberfranken) Friedhof Auf diesem Friedhof sind vier KZ-Opfer bestattet
Riedbach (Unterfranken) siehe > Kleinsteinach <
Rieneck (Unterfranken) Kriegerdenkmal eine daran angebrachte Gedenktafel erinnert an de frühere jüdische Gemeinde
Rimpar (Unterfranken) Rathaus Eien Gedenktafel erinnert an die heute als Lagerhaus benutze Synagoge und an die ehemaligen jüdischen Mitbürger.
Rödelsee (Unterfranken) Jüdischer Friedhof Gedenksten, wekcher neu vom Landesverband der israelitischen Kultusgemeinden in Bayern neuerrichtet wurde
Röslau (Oberfranken) Friedhof Auf desem Friedhf sind ver KZ-Opfer bestattet
Rothenbuch (Unterfranken) Straßenbenennung "Dr.-Karl-Brand-Straße" Er wurde in Lohr am Main hingerichtet, als er die kampflose Übergabe der Stadt an die Amerikaner erreichen wollte.


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S

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Schauenstein (Oberfranken) Friedhof auf diesem sind 31 KZ-Opfer bestattet
Scheßlitz (Oberfranken) siehe > Zeckendorf <
Schlüsselfeld (Oberfranken) siehe > Aschbach <
Schnaittach (Mittelfranken) Neuer (jüdischer?) Friedhof In diesem wurde 1952 ein Gedenkstein errichtet "zum Gedächtnis jener Toten, deren Grabmale während des 3. Reiches zerstört wurden. Es werden namentlich 39 Personen aufgeführt.
Schonungen (Unterfranken) Bachstraße 21 Gedenktafel für die nicht zerstörte Synagoge und den jüdischen Mitbürgern
Schupf (Mittelfranken) im Wald Eine übergroße Urne erinnert an die hier verbrannten Toten aus dem KZ-Lager Hersbruck
Schwarzenbach am Wald (Oberfranken) Friedhof in sieben Reihengräbern befindet sich die sterblichen Überreste von KZ-Opfern und Zwangsarbeitern.
Schweinfurt (Unterfranken) Gedenkstein für die Synagoge welche auf dem Parkplatz der Sparkasse stand
Schweinfurt (Unterfranken) Gedenkstein für Deserteure
Stadtlauringen (Unterfranken) siehe > Oberlauringen <
Stadtsteinach (Oberfranken) siehe > Triebenreuth <
Stadtsteinach (Oberfranken) Pfarrkirche in der Vorhalle eine Gedenktafel zur Erinnerung an den aus der Pfarrei und in Triebenreuth geborenen Kriegsdienstverweigerer Alfred Andreas Heiß
Stadtsteinach (Oberfranken) Heimatmuseum Seit 1951 erinnert ein Schaukasten mit der Überschrift "Sie sind in unserer Stadt geboren" an den in Triebenreuth geborenen Alfred Andreas Heiß der als Kriegsdienstverweigerer hingerichtet wurde. Er gilt als katholscher Märtyrer.
Steinach an der Saale Unterfranken) Volksschule Gedenktafel für die zerstörte Synagoge
Sulzfeld (Unterfranken) siehe > Kleinbardorf <


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T

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Theilheim (Unterfranken) v.-Erthal-Straße 21/23 Gedenktafel für die Synagoge
Thiersheim (Unterfranken) Friedhof Es finden sich darin Gräber von 22 KZ-Opfern
Thierstein (Oberfranken) Friedhof Auf diesen Gottesacker befindet sich ein Sammelgrab mit 69 KZ-Opfern
Triebenreuth (Oberfranken) bei der Kapelle Eine an enem Kreuz befestigte Gedenktafel erinnert an den Kriegsdienstverweigerer Alfred Andreas Heiß welcher von hier gebürtig ist
Triefenstein (Unterfranken) siehe >Homburg am Main<


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U

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Unsleben (Unterfranken) Schlossgasse/Kemmenate ehemalige Synagoge, heute Haus der Bäuerin
Urspringen (Unterfranken) ehem. Synagoge darin wurde 1991 ein Dokumentationszentrum eröffnet


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V

Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Völkersleier (Unterfranken) Rhönstraße 18 Gedenktafel für die zerstörte Synagoge in der Frohnstraße 4


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W

Ort Standort Erinnerung an/Historische Notizen Sponsor
Waigoldshausen (Unterfranken)
Wartmannsroth (Unterfranken) siehe: Dittlofsroda und Völkersleier die ehemaligen selbständigen Gemeinden gehören (2008) zur Gemeinde Wartmannsroth
Willanzheim (Unterfranken)
Winklarn (Unterfranken)
Wölbattendorf (Unterfranken) Friedhof Ein Gedenkstein erinnert an die hier 142 bestatteten KZ-Opfer.
Wülfershausen (Unterfranken)

Würzburg

Ort Standort Erinnerung an/Historische Notizen Sponsor & Verlegungsdatum
Würzburg Am Pleidenturm 6 1.) Familie Helmuth, Anneliese, Eliesabeth, Hildegard, Rudolf-Michael, Walter und Wilhelmine Heumann; 2.) Familie Waldemar, Anneliese und Karl-Heinz Winterstein ?
Amalienstraße 2 Für die Familie Dr. Ferdinand, Emma, Jettchen, Leopold und Stefanie Lebermann ?
Augustinerstraße 4 Für Rosa Freudenberger ?
Bibrastraße 2 1/2 Für Alfred Ludwig Johann, gen. Fred, Joseph ?
Bismarckstraße 2 1/2 Für Alfred Ludwig Johann Joseph ?
Bismarckstraße 9 Für Alfred Katzmann ?
Bismarckstraße 11 Für Maria und Hertha Mühlfelder
Bronnbachergasse 1 1.) Clothilde Fleischmann; 2.) Isidor Stein ?
Domerschulstraße Gedenk-Plakette für die am 9.11.1938 zerstörte Synagoge ?
Dominikanerstraße 6 Für Familia Isaak, Ella, Leopold, Manfred und Thirza Goldschmidt ?
Franziskanergasse 12 1.) Berthold und Klara Schäfer; 2.) Flora Kahn ?
Friedenstraße 36 Für Charlotte und Helene Abraham ?
Friedrich-Ebert-Ring 26 Für Frieda Reinstein ?
Friedrich-Ebert-Ring 29 1.) Moritz, Rachel,Regina und Julie Hellmann; 2.) Familie Bernhard und Laura Gutmann ?
Friedrich-Ebert-Ring 34 1.) Wilhelm, Arnold, Irma und Lotte Reinstein; 2.) Elly Reis ?
Glockengasse 1 Für Franz Winterstein ?
Glockengasse 4 Für die Familie Benno und Ernestine Hahn ?
Glockengasse 6 Für die Familie Simon und Regina Eisenheimer ?
Glockengasse 8 1.) Karl und Ilse Wassermann; 2.) Jeannette Bravmann ?
Haugerring 2 Für Georg Hirsch ?
Haugerring 3 Für Klara Schloss ?
Haugerring 4 Für Selma Schwarz ?
Haugerring 5 Für Eugenie Süßer ?
Haugerring 6 1.) Karl und Fanny Sichel; 2.) Moritz und Maria Münster ?
Haugerring 7 Für Dr. Oskar Stein ?
Haugerring 11 1.) Dr. Heinrich Stein; 2.) Franz Wirsching ?
Haugerring 12 Für Familie Dr.Leopold und Hedwig Loeb Loeb ?
Herzogenstraße 8 Für Dr. Julius Adler ?
Johanniterplatz 2 Für die Familie Helmuth, Anneliese, Eliesabeth, Hildegard, Rudolf-Michael, Walter und Wilhelmine Heumann ?
Julispromenade 17 1/2 1.) Maria Kroner; 2.) Horst Löwensteiner; 3.) Sara Löwensteiner; 4.) Alfred Schindler ?
Kartause 9 Für Johann, gen. Hans, Paul ?
Ludwigstraße 4 Für Elfriede Baer ?
Ludwigstraße 6 Für Paul Alarich Baron von Hirsch auf Gereuth ?
Ludwigstraße 10 1.) Naftalie Ansbacher; 2.) Alfred Mayer; 3.) Minna Ansbacher ?
Ludwigstraße 10 1/3 Für Ida Süßer ?
Ludwigstraße 10 1/2 Für Bertha Steinhardt ?
Ludwigstraße 23 Für die Familie Salomon, Bertha, Erich Moritz, Norbert und Oskar Fulder ?
Mergentheimerstraße 10 1/2 Für Rolanda Winterstein ?
Mergentheimerstraße 26 Für Dorothea nd Irma Grünfeld ?
Münzstraße 10 1/2 Für Hedwig Mathilde Müller ?
Ottotraße 14 Für Ignaz/Isaak Rindskopf ?
Prymstraße 2 Für Jakob Weglein ?
Prymstraße Für Anna Behr ?
Reibeltgasse 12 Für Henny Ullmann ?
Rotkrezsteige 9 Für Paula Kohlmann ?
Rotkreuzsteige 10 Für Claire Rosenthal ?
Rotkrezsteige 11 Für Familie Simon/Siegfried und Frieda Jakob ?
Rotkrezsteige 13 1/2 1.) Adelheid Lein; 2.) Claire Rosenthal; 3.) Julius und Marga Neumann; 4.) Julius, Marga und Stefan Heinz Neumann ?
Rotkreuzsteige 16 Für die Familie Nathan, Fanny, Rebekka, Selma nd Simon Ansbacher ?
Schönbornstraße 3 Für die Familie Ernst, Ruth und Jan Ruschkewitz ?
Sandbergstraße 1 Gedenktafel für den Pädagogen Jakob Stoll
Semmelstraße 12 Für Julius Hirsch ?
Semmelstraße 13 Für Georg Kleider, einen durch das Nazi-Regime umgekommenen Homosexuellen. 13.4.2007
Sophienstraße 9 Georg Friedrich Hornung, ein Widerstandskämpfer, welcher auch im spanischen Bürgerkrieg 1936-1938 sich beteiligte. Er war von 1938-1941 in französischen Internierungslagern und wurde 1941 an das Deutsche Reich ausgeliefert. Unter ungeklärten Umständen verstarb er am 19.5.1942 in einen Berliner Gefängnis. 22.9.2008
Sterngasse 6 Für Familie Justin Lilly/Lea und Ilse Zeilberger ?
Sterngasse12 1.) Ludwig und Minna/Milli Mai; 2.) Hedwig Tiefenthaler ?
Untere Bockgasse 1/3 ?
Ursulinengasse 2 ?
Wirsbergstraße 16 1.) Berta Bloch; 2.) Dr. Magnus und Judith Weinberg ?
Wolframstraße 1 Für Dr. Leopold Obermayer ?
Zellerstraße 47 Für die AntonKropf ?
Ziegelaustraße 7 1.) Julius, Berta und Walter Gross; 2.) Paula Kohlmann; 3.) Siegfried und Frieda Jakob ?
Ziegelaustraße 7 Für die P ?
Zwinger 28 1.) Therese Aumann; 2.) Friedrich, Klara und Manfred Krieger

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Ort Standort Erinnerung an/Historische Notizen Sponsor
Wunsiedel (Oberfranken)


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Ort Standort Historische Notizen Sponsor


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Ort Standort Historische Notizen Sponsor


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Ort Standort Historische Notizen Sponsor
Zeckendorf (Oberfranken) zwischen Zeckendorf und Demmelsdorf an der Staatsstraße Zeitweise machten über 60% der Bevölkerung jüdische Personen aus. Namentlich aufgeführt sind 44 Personen.
Zirndorf (Mittelfranken) Kleinstraße 2 Gedenktafel für die jüdischen Gefallenen Personen des 1 Weltkrieges und den Opfern des NS-Regimes.


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Literatur

  • Ulrike Puvogel, Martin Stankowski: Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus, Eine Dokumentation, Band I. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 1996, 840 S. - PDF-Datei

Siehe auch

Weblinks

  • Liste der Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus - Wikipedia
  • Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Würzburg - *[1]