Siegfried Kett

Aus Franken-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Siegfried Kett (* 25. April 1939 in Fürth), Pädagoge und Stadtdirektor i.R., war von 1977 bis 1985 Leiter des Amtes für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg, von 1985 bis 1990 Leiter des Kulturwesens in Nürnberg und von 1992 bis 2002 Leiter des Bildungszentrums Nürnberg, der zweitgrößten Volkshochschule in Bayern.

Siegfried Kett
Foto: privat

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken

Herkunft

Siegfried Kett ist ein Sohn von Friedrich Kett (1909-1993) und Gretchen Kett, geb. Bakes (1914-1999).

Schule und Studium

Er besuchte die Oberrealschule Fürth (heute: Hardenberg-Gymnasium). Von 1957 bis 1960 studierte Kett an der Fachhochschule der Deutschen Bundespost in Berlin Nachrichtentechnik und von 1963 bis 1965 Berufspädagogik an der Berufspädagogischen Hochschule in Stuttgart. 1967 legte er die Staatsprüfung für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fachrichtung Elektrogewerbe (Fachtheoretische Fächer, Deutsch und Sozialkunde) in Ansbach und München ab. Die Prüfung für Physik an kaufmännischen und beruflichen Schulen legte er 1970 ab.

Familie

Kett ist seit 1963 verheiratet mit Hermine Ehrl. Das Ehepaar lebt in Nürnberg im Stadtteil Langwasser. Es hat zwei Töchter und vier Enkel.

Berufliche Entwicklung

Fernmeldedienst der Deutschen Bundespost

Von 1960 bis 1963 arbeitete Siegfried Kett in Nürnberg und Bayreuth im Fernmeldedienst der Deutschen Bundespost.

Unterrichtstätigkeit

Nach der Referendarzeit und der Lehramtsprüfung unterrichtete Siegfried Kett in Fürth an der Berufsschule und Berufsaufbauschule in den Fächern Fachkunde für Radio- und Fernsehtechniker, Deutsch, Sozialkunde sowie im Telekolleg.

Seit 1967 war er im Beruflichen Schulwesen der Stadt Nürnberg tätig. Er unterrichtete hier an der Berufsschule, Berufsfachschule, Fachoberschule und im Telekolleg.

Funktionsaufgaben

Kett arbeitete in Lehrplankommissionen für Sozialkunde und Physik mit und war ab 1971 Betreuungslehrer für Studienreferendare. 1972 wurde er Studiendirektor und stellvertretender Leiter der Berufsschule 1 in Nürnberg.

Schul- und Kulturreferat der Stadt Nürnberg

1974 wechselte Kett zum Schul- und Kulturreferat, vor allem, um dort ein Modell zur Integration von beruflicher und gymnasialer Oberstufe in der Sekundarstufe II zu entwickeln. Vom Nürnberger Stadtrat so beschlossen, scheiterte dies jedoch am Widerstand der bayerischen Staatsregierung. Kett blieb bis 1977 im Schul- und Kulturreferat und hatte dort u.a. folgende Aufgaben:

  • Schul- und Kulturentwicklungsplanung der Stadt Nürnberg einschließlich einer umfangreichen „Kulturpädagogischen Gesamtplanung für eine Großstadt“
  • Entwicklung eines Konzeptes „Kooperation Freizeit-Schule“, das in Absprache mit dem bayerischen Kultusministerium von der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung gefördert wurde
  • Federführende Mitarbeit bei der Umsetzung des vom Schul- und Kulturreferenten Hermann Glaser entwickelten Kulturladenkonzeptes (einschließlich der Leitung des ersten Projektes) und Federführung bei der Erstellung eines Entwicklungskonzeptes für soziokulturelle Begegnungsstätten im Rahmen der Nürnberger Stadtentwicklungsplanung.
  • Geschäftsführung des Nürnberger Ausländerbeirates einschließlich des Aufbaues der ersten Stufen einer systematischen Kulturarbeit für ausländische Mitbürger
  • Einrichtung einer Beratungsstelle für arbeitslose Jugendliche
  • Erstellung eines Konzeptes zur kulturellen Belebung der Südstadt mit vielen Einzelvorschlägen (u.a. Südstadtfest und Kulturladen)

Leiter des Amtes für Kultur und Freizeit

Von 1977 bis 1985 war Kett erster Leiter des Amtes für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg. In dieser Zeit war er für folgende Aufgaben zuständig, u.a.

  • Aufbau einer Kulturladenkette: Es entstanden die Kulturläden in der Rothenburger Straße, in Almoshof, im Zeltnerschloss, in der Steinheilstraße, in Röthenbach, in der Gartenstadt und in Ziegelstein sowie der Kulturladen Nord und die Begegnungsstätten Desi und Loni-Übler-Haus.
  • Einrichtung einer Betreuungsstelle für über 100 arbeitslose Jugendliche mit eigenen Werkstätten mit Unterstützung des bayerischen Sozialministeriums. Daraus ging später – nach Umgliederung in den Sozialbereich im Jahre 1985 - die heutige NOA Noris-Beschäftigungs-GmbH hervor. Mit Hilfe dieser Jugendlichen wurde u.a. ein Gebäude für Ausstellungszwecke der Künstlerverbände zum „Kunsthaus“ umgebaut.
  • Systematischer Ausbau der Ausländerkulturarbeit einschließlich der Betreuung des Ausländerbeirates.
  • Schaffung des Kulturcontainers, Initiierung eines Projekt für arbeitslose Künstler und Artisten, Durchführung anderer Projekte (z.B. zur Stadtteilgeschichte)
  • Verschiedene Stadtteilfeste wurden ins Leben gerufen.
  • Durchführung internationaler Verbundveranstaltungsreihen (Begegnung mit den Niederlanden, Szene Schweiz, Brasilien).
  • Organisation eines Filmfestivals in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung mit der Filmschau (ging nach der Wende nach Schwerin).
  • Einrichtung der Tafelhalle als Veranstaltungsort.
  • Erstellung eines Nürnberger Vereinsatlasses.
  • Entwicklung und Einführung von Fördersystemen für bildende Künstler und für Theatergruppen.
  • Schaffung eines Alternativtopfes zur Förderung von alternativen Projekten.

Zum Amt für Kultur und Freizeit gehörten auch das Jugendzentrum für politische Bildung, Großveranstaltungen wie das Bardentreffen, Jazz-Ost-West, Kulturzirkus und Figurentheater-Festival, außerdem das gesamte jährliche Programm „Sommer in Nürnberg“ sowie die kulturelle Förderung von Vereinen, Künstlern, Theatergruppen und Initiativen.

Leiter des Kulturwesens in Nürnberg

Von 1985 bis 1990 war Kett Leiter des Kulturwesens in Nürnberg und interner Stellvertreter des Schul- und Kulturreferenten Hermann Glaser. In dieser Zeit baute er u.a. einen kulturellen Großraumverbund mit Erlangen, Fürth und Schwabach auf und arbeitete im Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. auf Bundesebene mit.

Stadtmarketing der Stadt Nürnberg

1991 erstellte Kett im Auftrag des Oberbürgermeisters Peter Schönlein Konzepte für ein Stadtmarketing der Stadt Nürnberg.

Zugleich plädierte Kett 1991 für einen selbstbewussten Umgang mit der NS-Hinterlassenschaft in der Stadt Nürnberg: Den Irrungen von Nationalismus und Totalitarismus wollte Kett die Ideen von Internationalismus, Weltoffenheit, Freiheit und Demokratie entgegensetzen.

Leiter des Bildungszentrums Nürnberg

Unter der Nachfolgerin Hermann Glasers, der parteilosen Schul- und Kulturreferentin Karla Fohrbeck (1990-1995) und deren grünem Nachfolger Georg Leipold war Kett von 1992 bis Ende 2002 Leiter des Bildungszentrums Nürnberg, der Volkshochschule der Stadt Nürnberg. In dieser Zeit kam es zu großen Veränderungen:

Es kam zu einer Verwaltungsreform einschließlich dezentraler Ressourcenverantwortung (Plafondierung), es entstanden neue eigene Gebäude für das Bildungszentrum und es kam zu einer erheblichen quantitativen und qualitativen Ausweitung des Bildungsangebotes.

Es gab innovative Ansätze im Bereich Kultur (z.B. Stadtprojekt „Die Stadt, diese Stadt unsere Stadt“), Multimedia (z.B. Aktionsfeld Multimedia), Sprachenlernen (z.B. computergestütztes Selbstlernzentrum), Zuwandererintegration (sprachlich, kulturell), Lernende Region als Großraumprojekt , Engagement der Erwachsenenbildung in der Stadtentwicklung, vor allem in der Nürnberger Südstadt: Südstadtkonferenzen, Südstadtforen, Idee Südstadtforum und Vorläufereinrichtung BZ-Süd in der Wölckernstraße, mit Hilfe des Kultusministeriums Initiierung und Realisierung des Projektes „Lernende Region“ im Raum Nürnberg-Fürth-Erlangen.

Ehrenämter

Daneben war Siegfried Kett ehrenamtlich tätig von 1994 bis 2000 als zweiter Vorsitzender des bayerischen Volkshochschulverbandes und in dieser Zeit als Vertreter Bayerns im Pädagogischen Ausschuss des Deutschen Volkshochschulverbandes (DVV) und anschließend von 2000 bis 2004 als erster Vorsitzender des Bayerischen Volkshochschulverbandes und Mitglied im Vorstand des Deutschen Volkshochschulverbandes.

Außerdem war er Vorsitzender des Beirates der Akademie für politische Bildung in Tutzing (1996 bis 2005), Vorsitzender des Landesbeirates für Erwachsenenbildung (bis November 2004), Mitglied des Landesschulbeirates (bis Mai 2005), Mitglied im Verwaltungsausschusses des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (bis Sommer 2004).

Daneben war Siegfried Kett von 2003 bis 2008 Vorsitzender des Vereins zur Förderung innovativer Kulturarbeit e.V., der Kulturprojekte fördert und jährlich einen Preis für beispielhafte Zusammenarbeit von Schule und Kultur vergibt.

Im Nürnberger Stadtteil Langwasser initiierte Siegfried Kett 2007 ein großes Projekt zur Sichtbarmachung der Geschichte dieses Stadtteils in Ausstellungen, einem Gesprächskreis, einer Geschichtswerkstatt, durch Führungen und durch ein Filmprojekt.

Er ist auch im Vorstand der Karl-Bröger-Gesellschaft e.V. tätig. Dort gab er 2009 zusammen mit Manfred Scholz und Harald Zintl (Friedrich-Ebert-Stiftung) die Dokumentation über ein von ihm vorbereitetes Symposium zum Arbeiterdichter Karl Bröger heraus: „Karl Bröger – Arbeiterdichter, Journalist und Politiker“, Nürnberg 2009.

Siegfried Kett gehört zu den Nürnberger Prominenten, die die „Aktion Nein zu Denglisch“ der Senioren-Initiative Nürnberg unterstützten, die u.a. auch von der Sparkasse und dem Verlag Nürnberger Presse mitgetragen wurde.

Bildungs- und Kulturpolitiker

Der Pädagoge Siegfried Kett prägte unter den Oberbürgermeistern Andreas Urschlechter (1957-1987), Peter Schönlein (1987-1996) und Ludwig Scholz (1996-2002) und den Schul- und Kulturreferenten Hermann Glaser, Karla Fohrbeck und Georg Leipold jahrzehntelang die Bildungs- und Kulturpolitik der Stadt Nürnberg mit.

Auszeichnungen

  • 2005 Bayerischer Staatspreis für Unterricht und Kultus
  • 2009 Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
  • 2009 Ferdinand-Drexler-Bürgerpreis
  • 2010 Ehrung für 40-jährige SPD-Mitgliedschaft[1]

Veröffentlichungen

Die Veröffentlichungen Siegfried Ketts befassen sich vor allem mit der Kulturarbeit und Kulturpolitik, der Erwachsenenbildung, der Verwaltungsreform, der Technikgeschichte und Stadtgeschichte.

Zulassungsarbeit

  • Die Behandlung der Halbleiter-Bauelemente in Radio- und Fernsehtechniker-Fachklassen der Berufsschule, 1967

Monographien

  • Dezentrale kulturelle Begegnungsstätten. Bearbeitet in der Projektgruppe Sozialplanung durch Bodo Kadolowski, Siegfried Kett und Friedrich Strauch. Nürnberg: Stadt Nürnberg, Arbeitsgruppe Nürnberg-Plan, 1977, 152 Bl. in getr. Zählung (Rahmenplan Freizeit)
  • Modell zur kulturellen Belebung der Nürnberger Südstadt (1978 für den Stadtrat geschrieben, 1979 vom Amt für Kultur und Freizeit Nürnberg gedruckt)
  • Zusammen mit Nobert Termeer: Vereinsatlas Nürnberg, Nürnberg 1980
  • Teilweise zusammen mit Scott Grunau: Bilder der Elektrotechnik – Aus der Geschichte der Elektrizitätslehre und ihrer Anwendung. Nr. 1 bis Nr. 10, herausgegeben von der Stadt Nürnberg 1982 bis 1984
  • Das Nürnberger Künstlerhaus. Eine Stadtgeschichte von 1867-1992. Nürnberg: Verlag Nürnberger Presse, 1992, 164 S., ISBN 3-920701-89-5
    • Rezension von Knud Willenberg: Siegfried Kett: Das Nürnberger Künstlerhaus. Eine Stadtgeschichte von 1867-1992. In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg (MVGN), Band 80, 1993, S. 277-278 - MVGN
  • Zusammen mit Christiane Schleindl: Der Meister von Nürnberg – eine Filmentdeckung, Nürnberg 1994

Herausgeberschaften

  • Nürnberger Freizeitkiste, eine Informationszeitung zum Nürnberger Kulturleben. Hrsg.: Stadt Nürnberg, Amt für Kulturelle Freizeitgestaltung. Nr. 1 vom Juli 1978 bis Nr. 14 vom Februar 1980 (Erschien zweimonatlich bis Nr. 22/1981. Mit Nr. 22 wurde das Erscheinen eingestellt.)
  • Siegfried Kett, Manfred Scholz und Harald Zintl (Hrsg.): Karl Bröger – Arbeiterdichter, Journalist und Politiker. Dokumentation zum Symposium am 4. Oktober 2008 in Nürnberg. Herausgebende Institutionen: Karl-Bröger-Gesellschaft e.V., Nürnberg; Friedrich-Ebert-Stiftung, Regensburg. Nürnberg, 2009, 126 S., ISBN 978-3-86872-037-2

Artikel in Zeitungen und Zeitschriften (Auswahl)

  • Modell „Arbeits-Markt“ – Ein kulturpolitisches Konzept. In: Kulturpolitische Mitteilungen Nr. 34, Bonn 1986
  • Budgetierung der Volkshochschule Nürnberg. Haushaltskonsolidierung, Verwaltungsreform und offensive Weiterbildungspolitik als eine Einheit sehen. Ein Erfahrungsbericht. In: Hessische Blätter für Volksbildung, 48 (1998) 1, S. 70-78, ISSN 0018-103x
  • Realität! Virtualität! Effektivität! Flexibilität! Wo bleibt die Identität? In: das forum, Zeitschrift des bayerischen Volkshochschulverbandes, Heft 2/1999
  • Integrationspolitik unter dem Blickwinkel der Ergebnisse der PISA-Studie. In: DVV-Magazin Volkshochschule, 2/2002
  • Die bayerischen Volkshochschulen stellen sich den Herausforderungen. In: Der Bayerische Bürgermeister, Heft 7-8, 2002
  • Volkshochschule: Lokale Lernzentren. In: das forum Heft 2 / 2002
  • Er brachte den Blitzableiter nach Nürnberg: Johann Conrad Gütle – Mechanicus, Schausteller, Elektrisierer und Wunderheiler, Physiker, Chemiker, Lehrer, Buchautor und Versandhändler. Sonderdruck aus „ Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg“ (MVGN), Band 96, 2009, S. 177-228

Vorträge (Auswahl)

  • Freizeit – eine Chance für Kultur und Bildung im Wohnbereich (Remscheid 1979)
  • Soziokultur und Kulturläden in Nürnberg (u.a. Klagenfurt 1987)
  • Heimat „Großstadt“ (Arbeitstagung der Bayerischen Heimatpfleger 1994 in Schwabach)
  • Megatrends in Arbeitswelt und Gesellschaft (Trendtage des Bayerischen Volkshochschulverbandes 1997 in Irrsee)
  • Heimat – ein Begriff zwischen Trivialmythologie und moderner kommunaler Bildungsarbeit (Arbeitstagung der bayerischen Volkshochschulen in Irrsee 2000)
  • Zum gesellschaftlichen Stellenwert der Volkshochschulen (u.a. Bayreuth 2002, Passau und Augsburg 2003)
  • Leitlinien aktueller Volkshochschulpolitik (u.a. Deggendorf 2002)
  • Johann Gabriel Doppelmayr (1677-1750) und Johann Baptist Homann. In: Tagung „Astronomie in Nürnberg“. Eine Tagung anlässlich des 500. Todestags von Bernhard Walther (1430-1504) und des 300. Todestags von Georg Christoph Eimmart (1638-1705), ausgerichtet vom Arbeitskreis Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft und vom Cauchy-Forum Nürnberg, 2.-3. April 2005, Nicolaus-Copernicus-Planetarium Nürnberg
  • Die Städte werden elektrisch illuminiert – wie Nürnberg vor 125 Jahren (Institut für Philosophie der Universität Erlangen-Nürnberg und Cauchy-Forum Nürnberg, 2007)
  • Er brachte 1788 den Blitzableiter nach Nürnberg: Johann Conrad Gütle. Veranstaltungs-Nr. 01 004, Bildungszentrum Nürnberg, 2. Dezember 2008 (Verein für die Geschichte der Stadt Nürnberg, 2008)

Literatur

  • Christine Burtscheidt: Das Ende der Volksbildung. Den Volkshochschulen droht das Aus, wenn sich jetzt auch die Staatsregierung aus der Förderung zurückzieht. In: Süddeutsche Zeitung vom 2. Dezember 2003 - im Netz
  • Siegfried Kett: Ausblick zum Abschied. 10 Jahre lang Direktor des BZ. In: Neues aus dem Netzwerk Lernende Region Fürth-Nürnberg-Erlangen vom Juli 2002 - im Netz
  • Siegfried Kett als 1. Vorsitzender des. Bayerischen Volkshochschulverbandes verabschiedet. In: Bayerische Gemeindezeitung, Nr. 13 vom 8. Juli 2004, S. 2
  • Uschi Aßfalg: Nürnberger mit Verdienstorden ausgezeichnet. Die Geehrten üben sich in Bescheidenheit. In: Nürnberger Zeitung Nr. 203 vom 3. September 2009, S. 14 - NZ
  • Bernd Zachow: Siegfried Kett mit Drexler-Bürgerpreis ausgezeichnet. «Naivität» als Voraussetzung für den Aufbau von etwas Neuem. In: Nürnberger Nachrichten vom 25. November 2009 - NN
  • Bernd Zachow: „Wir waren damals naiv“. Ex-BZ-Chef Siegfried Kett hat den Ferdinand-Drexler-Bürgerpreis erhalten. In: Nürnberger Stadtanzeiger, Ausgabe Nord vom 25. November 2009, S. 14

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. SPd Nürnberg: Jubilarehrung der NürnbergSPD, 2010